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Erste Beratung im Landtag zur Petition der Schule in Dobitschen

Nachdem die Schülerinnen und Schüler der 10.Klasse der Regelschule aus Dobitschen die Petition an den Thüringer Landtag überreicht hatten, fand nun am vergangenen Donnerstag die erste Beratung dazu statt.

Wie die Vorsitzende des Petitionsauschusses Anja Müller, auf Anfrage von Ute Lukasch (MdL – DIE LINKE.) mitteilt, hat das Ministerium nun Prüfaufträge erhalten ob es möglich ist, dass nicht die Schüler in andere Schulen aufgeteilt werden, sondern einzelne Lehrerinnen und Lehrer  beispielsweise aus Schmölln, an die  Regelschule pendeln können.

Gerade vor dem Hintergrund, dass in den nächsten Jahren, aller Voraussicht nach, die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in den 10. Klassen wieder steigen werden.

Auch dies wurde aus den Antworten des Ministeriums sehr deutlich übermittelt. Im Hinblick darauf, dass  bis zum Beginn des nächsten Schuljahres nicht mehr allzu viel Zeit ist, mahnten die Abgeordneten des Petitionsauschusses  eine zügige Bearbeitung an.

Hintergrund dieser Petition ist, dass die kommende Abschlussklasse der Regelschule in Dobitschen ausgerechnet in ihrem letzten gemeinsamen Schuljahr getrennt werden soll.

 

 


Übersicht/Broschüre

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Broschüre zum Blättern in meinem Büro erhältlich.

Ute Lukasch (MdL)
Wohnungspolitische Sprecherin im Thüringer Landtag

Mitglied im Ausschuss Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten